23 einfache, asiatisch inspirierte Rezepte zum Nachkochen zu Hause
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22 April 2026
Knusprige Frühlingsrollen, köstliche Soba-Nudeln, weiche Mochis … Die asiatische Küche hat mehr Charakter als die meisten Kochbücher zusammengenommen. Umami, würzig, süß, salzig, klebrig, seidig – hier kommt jeder auf seinen Geschmack. Und das Beste: Sie müssen nicht auf den Lieferdienst warten, um in den Genuss dieser Köstlichkeiten zu kommen. Sie können es ganz einfach selbst kochen. Mit ein paar kleinen Upgrades in der Speisekammer, den richtigen Geräten auf der Arbeitsfläche und den folgenden Rezepten zaubern Sie auch unter der Woche im Nu frische Teigtaschen, Nudeln und Wokgerichte.
23 einfache, asiatisch inspirierte Rezepte zum Nachkochen zu Hause
Einen Grundvorrat an asiatischen Zutaten zusammenstellen
Ihre KitchenAid Küchenhelfer anschließen
Sie möchten zu Hause mehr asiatische Gerichte kochen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Der Übergang von „Ich liebe asiatisches Essen“ zu „Ich koche asiatisches Essen“ fällt viel leichter, wenn man die richtige Ausrüstung in der Küche hat.
Die Unmengen von gehackten Kräutern und klein geschnittenem Gemüse, die gefühlt in jedem Rezept vorkommen? Ihr Food-Processor verkürzt die Zubereitungszeit erheblich. Sie müssen kein Großmeister mit dem Küchenmesser sein. Ihr Standmixer übernimmt, wo das Messer an seine Grenzen kommt: homogene Currypasten, emulgierte Saucen und glänzende Suppen wie im Restaurant. Und der Teig? Darum kümmert sich Ihre Küchenmaschine. Von festen Soba-Nudeln bis hin zu klebrigem Mochi-Teig, die Küchenmaschine übernimmt das Kneten und erspart Ihnen die Arbeit.
Mit diesen drei Geräten können Sie auf den Lieferdienst verzichten und sich Ihre Lieblingsgerichte an jedem Abend der Woche schnell selbst zubereiten.
Einen Grundvorrat an asiatischen Zutaten zusammenstellen
Die langen Zutatenlisten, die Sie aus asiatischen Rezepten kennen? Es mag so wirken, als müssten Sie einen asiatischen Supermarkt leerkaufen, um authentische Wokgerichte zuzubereiten. Aber keine Sorge! Wenn Sie Ihre Speisekammer mit ein paar Grundvorräten ausstatten, können Sie bereits die Hälfte der Gerichte zubereiten, die Sie von Ihrem Lieblingslieferdienst kennen.
Fangen Sie ganz einfach an: Schnappen Sie sich ein paar grundlegende Zutaten und lernen Sie deren Geschmäcker kennen. Wenn Ihre Neugier wächst, entdecken Sie nach und nach neue Zutaten. Keine Eile. Probieren Sie einfach aus, was Ihnen gefällt, bauen Sie Ihren Vorrat langsam auf und verwenden Sie die Liste unten als Starthilfe.
Sojasauce: die Königin der asiatischen Saucen. Für die Zubereitung von Marinaden, Saucen oder Wokgerichten – diese Sauce spielt immer eine Hauptrolle. Es gibt jede Menge Arten von Sojasaucen, aber eine helle Sojasauce ist Ihr Allrounder für jeden Tag. Mit dieser können Sie Gerichte schnell und einfach würzen. Dunkle Sojasauce verleiht Gerichten dagegen eine dunklere Farbe und einen intensiveren Geschmack.
Tamari: Tamari ist eine rundere, aber intensivere Sojasauce. Sie ist (oft) von Natur aus glutenfrei und verleiht Gerichten einen noch intensiveren Umami-Geschmack. Würzen Sie Marinaden, Wokgerichte, Dips oder Dressings damit und beobachten Sie förmlich, wie sofort eine Geschmacksexplosion entsteht.
Sesamöl: Sie haben das Gefühl, Ihrem Gericht fehlt noch dieses „gewisse Etwas“? Fügen Sie am Ende etwas Sesamöl hinzu. Das nussige Röstaroma dieses Öls peppt Ihre Gerichte sofort auf – das Abendessen ist gerettet.
Reisessig: Wenn Sie auf der Suche nach einem Frischekick ganz ohne die übliche Schärfe von Essig sind, ist Reisessig genau das Richtige. Er ist milder als die meisten westlichen Essigsorten, aber dennoch kraftvoll genug, um Leben in Ihren Sushi-Reis zu bringen oder die Aromen in Salaten und Bowls auszugleichen.
Fischsauce: Die geheime Zutat, um thailändische und vietnamesische Suppen, Currys und Dressings genau richtig zu würzen? Fischsauce. Sie wird aus gesalzenem, fermentiertem Fisch hergestellt, der bis zu zwei Jahre gereift ist. Ein paar Tropfen reichen aus.
Austernsauce: Sie möchten auch eine so glatte, glänzende Sauce für Ihre Gerichte, wie Sie sie von Ihrem asiatischen Lieblingslieferdienst kennen? Dann greifen Sie zu Austernsauce. Sie ist dickflüssig, herzhaft, ein bisschen süß und umhüllt Nudeln und gebratenes Gemüse einfach perfekt. Sie kochen vegetarisch? Suchen Sie nach Sorten auf Pilzbasis – diese bieten die gleichen Aromen, enthalten aber keine Austern.
Miso-Paste: Fermentierte Sojabohnen. Das klingt vielleicht nicht glamourös, aber wir können Ihnen versichern, dass Miso-Paste definitiv in diese Liste gehört. Sie ist salzig, erdig, voller Umami und unglaublich vielseitig. Miso-Suppe, Marinaden, cremige Dressings ... einen Löffel Miso-Paste dazu und alles schmeckt noch ein bisschen besser.
Gochujang: Diese Chilipaste ist alles andere als dezent. Sie wird aus fermentierten Sojabohnen, Klebreismehl und koreanischen Chiliflocken hergestellt und ist feuerrot – sowohl im Geschmack als auch in der Farbe. Kennen Sie diese sich langsam aufbauende Schärfe in koreanischen Gerichten, die Sie vielleicht selbst zu Hause noch nie so hinbekommen haben? Das Geheimnis ist Gochujang.
Kokosmilch: Dazu muss man eigentlich nicht viel sagen. Kokosmilch ist der Grund, warum die Hälfte Ihrer asiatischen Lieblingsgerichte wie eine Umarmung schmeckt. Mit Kokosmilch wird alles cremiger, weicher und reichhaltiger.
Ingwer, Knoblauch und Chilischoten: Ingwer, Knoblauch und Chilischoten bringen in der asiatischen Küche den Geschmack erst richtig in Gang. Kein Wunder, dass sie auf fast jeder Einkaufsliste stehen.
Pikante Soßen und kräftige Gewürze
Lernen Sie die Geschmacks-Booster kennen. Sie sind in wenigen Minuten zubereitet und lassen alles frischer und intensiver schmecken. Ideal zum Dippen, Marinieren und Beträufeln oder als Zutat für eine Schüssel köstliche Nudeln.
1. Hausgemachte rote Currypaste

Das Beste an dieser selbstgemachten Currypaste? Niemand hindert Sie daran, eine weitere Chilischote hinzuzufügen. Von mild bis höllisch scharf – Sie entscheiden! Die Arbeit können Sie dann ganz Ihrem Food-Processor überlassen. Ein paar Mal schnell mixen und schon wird aus Chilischoten, ein paar Stängeln Zitronengras und Gewürzen eine pikante rote Paste, die frischer schmeckt als alles, was Sie im Supermarkt kaufen können. Sie kann bis zu zehn Tage lang im Kühlschrank aufbewahrt werden und verleiht Currys, Suppen und anderen Gerichten einen exotischen Twist.
2. Thailändische Erdnusssauce

Sie könnten zum Supermarkt gehen, um Erdnusssoße zu kaufen. Oder Sie bereiten diese supereinfache Sauce zu – das geht schneller, als sich die Schuhe anzuziehen. Die nötigen Zutaten haben Sie mit großer Wahrscheinlichkeit ohnehin zu Hause. Sie brauchen nur Erdnussbutter, Kokosmilch, Currypaste, etwas Limettensaft, Apfelessig, Zucker und Salz und schon kann es losgehen. Einmal gemixt ist diese cremige Sauce nach thailändischer Art die ideale Ergänzung für so ziemlich jedes Gericht, von Saté über Frühlingsrollen bis hin zu Nudel-Bowls. Selbst für das übrig gebliebene Gemüse, für das Sie eigentlich keine Verwendung hatten.
3. Thailändische Erdnussdip-Sauce

Die einfache Erdnusssauce ist richtig lecker geworden? Sehr gut! Jetzt wird es etwas anspruchsvoller. Zunächst werden ganze Erdnüsse mit Zitronengras und Galgant geröstet, um ihnen ihr volles Aroma zu entlocken. Anschließend werden die Nüsse mit Kokosmilch, Tamarinde und den restlichen Zutaten geköchelt, bevor der Stabmixer zum Einsatz kommt. Mit diesem werden die Zutaten direkt im Topf zu einer homogenen Masse vermischt. Völlig mühelos, ohne weitere Schüsseln oder Gefäße – einfach Erdnussgenuss pur.
4. Vegane Mayonnaise mit Seidentofu

Diese Mayonnaise enthält kein einziges Ei. Und Sie werden es keine Sekunde lang vermissen. Das Geheimnis? Seidentofu. Im Standmixer entsteht daraus eine samtige Basis, der Sie mit Senf und ein paar Spritzern Zitronensaft, Essig und Sojasauce die Farbe und das Aroma von klassischer Mayonnaise verleihen können. Auch Nicht-Veganer werden begeistert sein.
Beliebte Vorspeisen, Teigtaschen und Snacks
Eine schnell zubereitete Füllung für Frühlingsrollen? Kein Problem. Feines Hackfleisch? Fertig. Der perfekte Teig für Gyoza-Teigblätter? Schon erledigt. Ganz gleich, ob Sie nur für sich oder für eine große Gruppe kochen – mit KitchenAid wird die Zubereitung kulinarischer Köstlichkeiten zum Kinderspiel.
5. Frische Frühlingsrollen

Es sieht so aus, als hätte Ihr Salat gerade Konkurrenz bekommen. Diese gesunden vietnamesischen Klassiker sind knackig, bunt und erfrischend. Und da Ihr Food-Processor-Vorsatz das Kleinschneiden und Raspeln übernimmt, ist das Gemüse im Handumdrehen vorbereitet. Füllen Sie die Frühlingsrollen mit Garnelen, Hähnchen oder Tofu, rollen Sie sie fest zusammen und servieren Sie sie mit Ihrem aktuellen Lieblingsdip.
6. Frühlingsrollen mit Schweinebauch

Ein Klassiker auf Fingerfood-Platten, aber haben Sie sie jemals selbst gerollt? Jetzt kommt Ihr Moment. Überlassen Sie das Raspeln des Gemüses und Zerkleinern des Schweinefleisches einfach Ihrem Food-Processor und widmen Sie sich entspannt dem Rollen. Die fertig gerollten Frühlingsrollen werden goldbraun frittiert und dann fehlt nur noch die bewährte Kombi aus Sojasauce, Austernsauce und Sesamöl für diesen typisch intensiven, würzigen und unvergleichlichen Geschmack, den wir alle lieben.
7. Koreanische Salatwraps

Wenn Sie diese Wraps einmal zu einer Party mitgebracht haben, sind Sie ab sofort „die Person, die unbedingt wieder diese Salatwraps mitbringen muss“. Ja, so lecker sind sie. Saftiges in Gochujang mariniertes Hähnchen, umwickelt von knackigem Salat, wird mit Sesam garniert und voilà – schon haben Sie einen bunten Appetizer, der süß und würzig zugleich schmeckt. Partytrick: Die Füllung im Voraus zubereiten, kaltstellen und die Wraps dann erst kurz bevor die Gäste kommen anrichten. Sie halten sowieso nicht lange.
8. Vegetarische Gyoza

Warum tiefgefrorene Gyoza kaufen, wenn Sie sie auch selbst zubereiten können? Mit dem kabellosen Zerkleinerer ein paar Mal schnell mixen und schon ist die würzige Pilz-Schalotten-Füllung fertig. Jetzt steht sozusagen „Teigtaschen-Origami für Anfänger“ auf dem Programm: den Rand der Wan-Tan-Teigblätter befeuchten, die Füllung hineingeben, das Ganze falten und festdrücken, und dann alles wieder von vorne – ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. Die Gyoza dampfgaren, bis sie eine knusprige Unter- und eine weiche Oberseite haben, und servieren. Ihre Gäste werden denken, Sie haben dafür einen Kochkurs besucht.
9. Chinesische Teigtaschen

Ja, der Teig ist fertig gekauft. Nein, Sie müssen sich dafür nicht entschuldigen. Denn das Geheimnis liegt sowieso in der Füllung. Geben Sie einfach frisches Schweinefleisch, Shiitake-Pilze, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Ingwer in den Fleischwolfvorsatz und beobachten Sie, wie daraus eine leicht feuchte, perfekt klebrige Mischung wird. Anschließend die Füllung einwickeln, die Teigtasche zusammendrücken und dampfgaren. Spoiler: Sie werden schmecken, als hätten Sie Stunden in die Zubereitung investiert ... und nur Sie selbst wissen, dass dem nicht so war.
10. Teigtaschen mit Schweinefleisch und Chinakohl

Bereit, mit gekauften Teigtaschen abzuschließen? Dann bietet sich jetzt die ideale Gelegenheit. In diesem Rezept machen Sie alles von Grund auf selbst. Ja, sogar den Teig. Keine Sorge, Ihr Food-Processor steht Ihnen zur Seite. Er knetet den Teig, hackt den Kohl, den Ingwer und das Schweinefleisch und agiert im Grunde wie der Souschef, den Sie sich mehr als verdient haben. Bereiten Sie gleich viele im Voraus zu, dampfgaren Sie einige davon für jetzt und frieren Sie den Rest ein. Irgendwann werden Sie sehr dankbar sein für diesen Rest!
11. Shumai

Einige Teigtaschen brauchen ihre Falten. Andere verlangen eine perfekte Abdichtung. Und Shumai? Die wollen einfach nur gefüllt, geformt und gedämpft werden. Und da Ihr Food-Processor die gesamte Arbeit im Hintergrund übernimmt – das heißt, den Kohl raspelt, die Pilze hackt und das Schweinefleisch zerkleinert –, können Sie direkt zu diesem Schritt übergehen. Dampfgaren Sie sie direkt und stellen Sie sie dann für den nächsten Tag kalt oder frieren Sie sie bis zu einem Monat ein. Vergessen Sie jedoch auf keinen Fall den Soja- oder Chili-Dip – mit etwas Sauce entfalten sie erst so richtig ihr volles Aroma.
Hauptgerichte und einfache Mittagessen für Wochentage
Hier kommt der Wohlfühlfaktor ins Spiel: wärmende Suppen, schnelle Lunches und einfache Familiengerichte, die allen am Tisch schmecken. Ganz ohne Diskussionen.
12. Grüne Thai-Curry-Hühnersuppe

Wenn es ein thailändisches Gericht gibt, das Feinschmeckerherzen überall auf der Welt im Sturm erobert hat, dann ist es grünes Curry. Diese Variante in Form einer köstlichen Hühnersuppe ist nur ein weiterer Beweis. Sie ist reichhaltig und cremig, gleichzeitig aber genau richtig würzig. Der Trick liegt im Timing: Mixen Sie zunächst die Brühe gründlich durch, geben Sie dann das Hähnchenfleisch und das Gemüse hinzu und verwenden Sie anschließend einige Male behutsam die Impuls-Funktion. Die Suppe sollte saftig und stückig bleiben. Das Ergebnis: ein Wohlfühlgericht mit Biss.
13. Pekingsuppe

Lassen Sie sich von dem Wort Suppe nicht täuschen – in der Schüssel steckt ein komplettes Abendessen: Hähnchen, Tofu, Eier, Bambussprossen und Pilze. Zuerst bemerken Sie den unverkennbaren Umami-Geschmack. Aber dann kommt die markante Essignote durch und eine Prise weißer Pfeffer gibt dem Gericht den letzten Schliff. Keine Lust auf Hähnchen? Ersetzen Sie es durch Schweinefleisch, Rindfleisch oder Lamm. Und denken Sie an den warmen Reis, der dafür sorgt, dass diese reichhaltige Suppe wirklich jeden satt macht.
14. Kokos-Curry-Suppe mit Gemüse

Gerichte ohne Milchprodukte kommen Ihnen dünn und fad vor? Diese Suppe überzeugt Sie in weniger als fünf Minuten vom Gegenteil. Ihr Standmixer verwandelt Kokosmilch und Cashews in Sekundenschnelle in eine samtige Basis, während frischer Ingwer, gelbes Currypulver und ein Hauch Cayennepfeffer für pikante Schärfe sorgen. Wenn Sie jetzt noch knackige Zucchini-Nudeln, Paprikastreifen und eine Handvoll Koriander hinzugeben, erhalten Sie eine aromatische und gehaltvolle Mahlzeit.
15. Wokgerichte

Wenn der Abend unter dem Motto „schnell, aber lecker“ steht, dann sind Wokgerichte die ideale Antwort. Gemüse schnippeln? Ihr Food-Processor erledigt das in Sekunden. Den Reis geben Sie mit einer kräftigen Sriracha-, Soja- und Austernsauce in den Wok. Anschließend mit Tofu oder gegrilltem Pak Choi garnieren, Sesam und gehackte Frühlingszwiebeln darüberstreuen und das Abendessen ist schneller fertig, als Ihre Liefer-App zum Laden braucht.
16. Vegetarisches Sushi

Diese vegetarischen Sushi-Röllchen sehen nicht nur köstlich aus, sie machen auch Spaß: beim Zubereiten genau wie beim Essen oder Servieren. Sobald Ihr Food-Processor Karotten und Rotkohl in herzhaftes Konfetti verwandelt hat, geht es erst so richtig los: rollen, drücken, Avocado hinzugeben, sich vorstellen, man wäre ein Sushi-Meister … das volle Programm eben. Anschließend schneiden Sie die Rollen in mundgerechte Stücke, garnieren sie mit Sesamkörnern, Kräutern oder Röstzwiebeln und bereiten sich schon mal auf die erstaunten Blicke Ihrer Gäste vor, wenn Sie beiläufig erwähnen, dass Sie das Sushi selbst gerollt haben.
17. Tamago Sando

Haben Sie sich nicht auch schon immer gefragt, wie japanische Köche so luftig-lockere Milchbrötchen hinbekommen? Das Geheimnis heißt Yudane – eine Technik, bei der kochendes Wasser unter einen Teil des Mehls gemischt wird. Keine Sorge, Ihre Küchenmaschine packt das mit links. Anschließend übernimmt sie auch direkt den Eiersalat: Sie mixt das Eigelb mit japanischer Mayonnaise zu einer seidigen Mischung und schlägt das Eiweiß zu einer elastischen Masse. Dieses Spiel mit zwei Texturen? Genau das ist die ganze Magie. Legen Sie die Scheiben aufeinander, bewundern Sie die Schnittfläche und genießen Sie den Moment, in dem Ihnen klar wird, dass Sie gerade ein authentisches Tamago Sando zu Hause zubereitet haben.
18. Asiatischer Karotten-Gurken-Salat mit Ingwer-Miso-Dressing

Knackige Gurken, Karotten und Edamame-Bohnen, eingelegtes Gemüse, frische Kräuter und ein bisschen Wakame. Dieser Salat hat mehr Charakter als die meisten Hauptgerichte. Und dieses Miso-Ingwer-Dressing, frisch aus dem Standmixer? Es ist samtig, pikant und die ideale Ergänzung für alles, was bei Ihnen diese Woche auf den Tisch kommt. Sie können diese Bowl auch als Beilage servieren – aber machen Sie sich darauf gefasst, dass sie im Rampenlicht stehen wird.
19. Soba-Nudeln

Alles, was man braucht, um echte Soba-Nudeln zuzubereiten, ist Buchweizenmehl ... und einen Nudelteigroller sowie einen Spaghetti-Schneider. Mit diesen beiden Zubehörteilen steht perfekten Nudeln nichts mehr im Weg. Sie bereiten den Teig zu, die beiden übernehmen alle weiteren Feinheiten: Der Teig wird dünn ausgerollt und fein säuberlich geschnitten und schon haben Sie Soba-Nudeln, die aussehen, als kämen sie direkt aus den Nudelbars Tokios. Soba-Nudeln brauchen nicht viele Toppings. Ein Dip auf Sojasaucenbasis oder etwas Nori oder Sesam reichen völlig aus ... da die Nudeln selbst der Star sind, braucht es kein Beiwerk.
Kreative Desserts und gekühlte Leckereien
An alle Naschkatzen: Von weichen Mochis bis hin zu milchigem Bubble Tea – mit diesen Köstlichkeiten holen Sie sich Ihre weichen, cremigen asiatischen Lieblingssüßspeisen direkt in Ihre Küche.
20. Mangomochi

Mochis sind wohl der Inbegriff Japans. Diese süßen kleinen Bällchen sind außen weich und fluffig. Das kommt vom Klebreismehl. Aber im Inneren? Dort erwartet Sie eine Überraschung in Form von cremigem Mangoeis. Und das können Sie ganz einfach selbst herstellen – natürlich mit Unterstützung des Speiseeismaschinenvorsatzes. Bereiten Sie gleich eine größere Menge zu und legen Sie ein paar Portionen ins Gefrierfach, wenn Sie noch etwas für sich übrig haben möchten.
21. Matcha-Mochi-Eis

Wenn Matcha bereits fester Bestandteil Ihrer Morgenroutine ist, aufgepasst – wir haben da auch eine Dessertidee für Sie. Diese wunderschönen kleinen süßen Leckereien bestehen außen aus einem weichen, fluffigen Matcha-Pandan-Mantel und Matcha-Eiscreme im Inneren. Weich, cremig, sogar ein wenig blumig und so wunderschön grün – diese Mochis lassen keine Wünsche offen. Servieren Sie sie nach dem Abendessen und tun Sie so, als hätten Sie Ihre „Ach, die sind eigentlich supereinfach“-Rede gar nicht groß geübt.
22. Miso-Brownies mit Rauchsalz-Karamell

Was passiert, wenn ein saftig-weicher Brownie auf japanisches Miso trifft? Es entsteht ein Power Couple. Das Miso verleiht der Schokolade eine würzige Geschmacksnote, die Sie beim Essen innehalten lässt. Und wenn Sie denken, es könnte nicht mehr besser werden, kommt das Rauchsalz-Karamell durch ... Klar, Sie werden sagen, diese Miso-Brownies sind „für alle“ – aber mindestens die Hälfte des Blechs behalten Sie für sich.
23. Milchiger Bubble Tea

Ist es Milch? Ist es Tee? Ist es ein Dessert? Es ist all das in einem. Und deswegen sind die Leute verrückt danach. Weiche Tapiokaperlen in braunem Zuckersirup unten, kräftiger schwarzer Tee in der Mitte und cremige Milch obendrauf. Es ist süß, erfrischend und auf angenehme Weise chaotisch. Servieren Sie Bubble Tea mit einem breiten Strohhalm auf Eis und schlürfen, kauen und nippen Sie entspannt nach Herzenslust.
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